Attiswil

Erstmals urkundlich erwähnt 1252, Besiedlung reicht zurück ins 7./8. Jahrhundert.
Von 423 bis 1088 m.ü.M., grenzt im Westen an den Kanton Solothurn, Gemeindefläche 7,65 km2, davon 2,42 km2 Wald.

Schöne, intakte Wohngemeinde mit stattlichen Bauerhöfen, aktivem Gewerbe und einladenden Gasthöfen. Der unserem Ehrenburger gewidmete Samuel-Schmid-Platz ist ein beliebter Treffpunkt beim Schulhaus.
Die traditionelle Dorfchilbi, immer am 1. Sonntag im August, ist weit über die Region hinaus bekannt und beliebt.

Mehr Informationen unter: www.attiswil.ch

 

Farnern

Ursprünglicher Name: VARNERRON, abgeleitet von der Farnpflanze, die hier gut gedeiht.
Erstmals urkundlich erwähnt: 1329.
650-1196 m.ü.M. Gemeindefläche 3,68 km2.

Farnern ist die höchstgelegene Gemeinde im Bipperamt, im Norden an den Kanton Solothurn angrenzend. Durch die terrassenartige, einmalige Lage ist Farnern ein beliebtes Ausflugs- und Wanderziel.

Mehr Informationen unter: www.farnern.ch

 

Niederbipp

Bipp, auf das keltische BETWA zurückgehend. Hier gab es einst keltische Siedlungen.
Im 10. Jahrhundert erstmalige Erwähnung des Namens Bipp in einer burgundischen Königsurkunde.
Im 14. Jahrhundert verwaltungstechnische Aufteilung in die Ämter Bipp (u.a. Oberbipp) und Erlinsburg (Niederbipp und Walliswil-Bipp).
468 m.ü.M., Gemeindefläche 17,2 km2, davon 5,4 km2 Burgergemeinde.

Niederbipp ist mit Autobahnanschluss, SBB-Linie und Bipperlisi ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt im Bipperamt.In den Büchern seines berühmten Einwohners und Schriftstellers Gerhard Meier (*1917) wird Niederbipp „Amrain“ genannt.

Mehr Informationen unter: www.niederbipp.ch

 

Oberbipp

Erstmalige Erwähnung in einer burgundischen Königsurkunde 968 n. Chr.
Diese Urkunde zeigt auch die Existenz einer Burg Bipp und einer Kirche vor über 1000 Jahren. 1855 Neubau des Schlosses, heute Privatbesitz.
Erste Schule 1673. 500 m.ü.M., Gemeindefläche 8,45 km2.

1988 Aufnahme ins Inventar „Schützenswerte Ortsbilder der Schweiz“ (Dorfkern). Besonders sehenswert sind die gepflegten Bauernhäuser, die Kirche aus dem 15. Jahrhundert, das Buchistöckli und Zehntenhaus, sowie das alte Schulhaus (heute Gemeindehaus).

Mehr Informationen unter: www.oberbipp.ch

 

Rumisberg

Ursprünglicher Name: RUMOLSBERG
Erstmalsurkundlich erwähnt: 1364
Bis 1511 mit Farnern zusammen eine Gemeinde.
550-1232 m.ü.M. Gemeindefläche 5,13 km2.

Das Dorf mit historisch interessanten Bauten. Von Rumisberg her erreicht man den höchsten oberaargauischen Aussichtspunkt auf der ersten Jurakette, das „Hällchöpfli“ (1282 m.ü.M.).

Mehr Informationen unter: www.rumisberg.ch

 

Wiedlisbach

Gründung durch die Froburger, später zu den Kyburgern gehörend.
Erstmals urkundlich erwähnt: 1255
Lage Städtli: 465 m.ü.M., Gemeindefläche 7,5 km2.

Das historische Städtchen wurde 1974 für die beispielhafte Ortsbildpflege mit dem Henri-Louis-Wakkerpreis und im Jahr darauf durch den Europarat ausgezeichnet.

Dass Geschichte und Fortschritt keine Gegensätze sein müssen, wird in Wiedlisbach vorgelebt.

Mehr Informationen unter: www.wiedlisbach.ch

 

Wolfisberg

Ursprünglicher Name: Hof eines Bauern mit Namen Wolfram
„Wöufu vom Bärg“ (historisch nicht erwiesen – der Volksmund erzählt).
Erstmals urkundlich erwähnt: 1332
Lage des Dorfes 670 m.ü.M., Gemeindefläche 2,46 km2.

Wolfisberg verfügt über eine wunderschöne Lage am Jurasüdhang mit Ausblick ins Mittelland und auf die Alpen.

Mehr Informationen unter: www.wolfisberg.ch